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Zuckerstraße 27
64807 Dieburg

T 06071/980353
F 06071/980354


info@cafe-ostheimer.de










Das Café Ostheimer 

Seit 2007 stehen die Türen des Café Ostheimer in der Dieburger Fußgängerzone wieder offen. Nach einer aufwändigen und liebevollen Umgestaltung durch Tina und Andreas Mai präsentiert sich das Café heute als klassische Konditorei in einem zeitlosen Ambiente zum Wohlfühlen und Verweilen.
Das Konzept verbindet die traditionelle Handwerkskunst mit modernen Einflüssen.
Außergewöhnliche Tortenkreationen, Pralinen, Gebäck und Spezialitäten wie zum Beispiel traditioneller Baumkuchen gehören zum Programm. Des Weiteren werden saisonale Artikel, wie hausgemachtes Konditoreneis in den Sommermonaten und handgefertigte Confiserieartikel zu besonderen Anlässen angeboten.

Damit wird fortgesetzt, was die Familie Ostheimer 1927 begann: ein traditionsreicher Treffpunkt für all jene Gäste, die typische Kaffeespezialitäten, klassische Konditorenkunst mit saisonalen Akzenten und eine entspannte Atmosphäre zu jeder Tageszeit zu schätzen wissen.

Tradition des Cafés

Alte Postkarte des Cafés aus den 40er Jahren
    • 1834: Erste schriftliche Dokumentation über eine bestehende und florierende Bäckerei in der Hauptstraße
    • 1927: In den goldenen 20ern beginnt die Geschichte des Café Ostheimer, als der Bäcker Konrad Ostheimer und seine Frau Maria nach einem 5-jährigen Amerikaaufenthalt nach Dieburg zurückkehren. Sie kaufen von der Witwe Anna Maria Kirschstein die Bäckerei in der Zuckergasse.
    • 1928: Die Bäckerei Ostheimer wird eröffnet.
    • 1934: Die Erweiterung  zu einem Café folgt und das Geschäft trägt von nun an den Namen Café Ostheimer. Es ist ganz im Stil der 30er Jahre eingerichtet, mit einem elektrischen Klavier und einem kleinen Billardtisch. Im Hof findet der Eisverkauf statt.
    • 1957: Das Ehepaar Ostheimer setzt sich zur Ruhe. Das Café bleibt aber in Familienbesitz und wird seitdem durchgehend von verschiedenen Pächtern geführt.
    • 2007: Nach 50 Jahren geht der Betrieb des Café Ostheimer wieder in Familienhände zurück. Die Urenkelin von Maria und Konrad Ostheimer, Konditormeisterin Tina Mai und ihr Partner Andreas Mai führen die Tradition fort...

 

Die Inhaber

Tina Mai - Konditormeisterin
Als Urenkelin von Konrad und Maria Ostheimer, war Tina Mai schon immer bestrebt, den familieneigenen Betrieb im mittlerweile verpachteten Café Ostheimer wieder aufzunehmen. Nach dem Abitur an der Alfred-Delp-Schule in Dieburg absolvierte sie ihre Ausbildung zur Konditorin in Heidelberg. Sie suchte sich einen Lehrbetrieb aus, der noch auf traditionell handwerkliche Weise und auf qualitativ hochwertigem Standard die gesamte Bandbreite der klassischen Konditorei herstellt. - Ein Betrieb, bei dem die Handwerkskunst noch nicht durch industrielle Massenfertigung verdrängt wurde.
Dank der fundierten Ausbildung in Betrieb und Schule absolvierte sie ihre Gesellenprüfung mit Auszeichnung als Prüfungsbeste und wurde von der Handwerkskammer als Stipendiatin zur Begabtenförderung ausgewählt.
Prüfungstisch der Meisterprüfung
Aufgrund ihres hervorragenden Abschlusses durfte sie direkt im Anschluss an die Gesellenprüfung mit den Vorbereitungs- und Fortbildungskursen für die Meisterprüfung beginnen. Mit viel Elan und  Ehrgeiz absolvierte sie im Februar 2007 auch diese Prüfung als Prüfungsbeste der gesamten Handwerkskammer Rhein-Main-Neckar.
Übergabe des Meisterbriefes


Andreas Mai - Hotelmeister
Die Gastronomie wurde Andreas Mai bereits in die Wiege gelegt. Seine Großeltern Franz und Hedwig Mai führten lange den bekannten "Frankfurter Hof" in Groß-Zimmern.
So zog es ihn nach dem Abitur an der Dieburger Alfred-Delp-Schule nach Frankfurt, um dort die Ausbildung zum Hotelfachmann im ArabellaSheraton Grand Hotel  zu absolvieren. Durch stetiges Interesse, Engagement und Fortbildungskurse, schon während seiner Ausbildung, beendete er 2004 seine Ausbildung erfolgreich als Prüfungsbester mit Auszeichnung.
Um verschiedene Eindrücke unterschiedlicher Hotels und Gästestrukturen kennen zu lernen, machte Andreas Mai Station in diversen Hotels der Luxusklasse. So arbeitete er im schweizerischen Davos, in Nürnberg und zuletzt in Gravenbruch in der Nähe Frankfurts.
Im Frühjahr 2007 bereitete er sich in Heidelberg auf die Prüfung zum Hotelmeister vor und erhielt im April als Prüfungsbester den ersehnten Meisterbrief.
Erhebung in den Meisterstand

 

Philosophie

Die Tradition des Café Ostheimer spiegelt sich nicht nur in der Geschichte des Hauses, sondern auch in der Produktion und im Dienst am Kunden wieder.
Frische, Qualität und Individualität der Produkte stehen beim Café Ostheimer an erster Stelle.
Zur Herstellung der hochwertigen Konditoreiprodukte werden keinerlei Backmittel, Konservierungsstoffe oder chemische Aromenl verwendet. Der Verzicht auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und die Ablehnung jeglicher Fertigmischungen sind Teil der Philosophie. Die Natürlichkeit der Rohstoffe steht bei der traditionellen und klassischen Herstellung im Vordergrund.

Das Team des Café Ostheimer ist stets bestrebt, seinen Kunden einen freundlichen und kompetenten Service zu bieten. Die individuelle Beratung der Kunden und die Berücksichtigung der Kundenwünsche sind selbstverständlich.
Herzliche Gastlichkeit schafft einen Ort der Erholung in einer Oase für die Sinne.

Qualität, die man sieht und schmeckt! Überzeugen Sie sich selbst.